Im Anfang war das Wort

Als der Apos­tel Johan­nes sein Evan­ge­li­um mit den unsterb­li­chen Wor­ten beginnt „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort” (Johan­nes 1,1), öff­net er nicht nur ein Buch, son­dern einen Hori­zont. Er führt uns zurück zu dem, was vor aller Zeit war, und zugleich hin­ein in das, was heu­te noch gilt: dass Gott selbst zu uns gespro­chen hat, nicht in fer­ner Abs­trak­ti­on, son­dern in der Per­son Jesu Chris­ti. Und in die­sem Spre­chen Got­tes, in die­sem fleisch­ge­wor­de­nen Wort, begeg­nen uns zwei Wirk­lich­kei­ten, die das Evan­ge­li­um aus­ma­chen und die unser Leben bis in die Tie­fe prä­gen kön­nen: Gna­de und Wahr­heit.

Johan­nes schreibt: „Das Wort ward Fleisch und wohn­te unter uns, und wir sahen sei­ne Herr­lich­keit, eine Herr­lich­keit als des ein­ge­bo­re­nen Soh­nes vom Vater, vol­ler Gna­de und Wahr­heit” (Johan­nes 1,14). Hier ist nichts Getrenn­tes. Hier wird kei­ne Wahl gefor­dert zwi­schen Wahr­heit, die kalt und hart wäre, und Gna­de, die belie­big und weich wäre. Nein, in Jesus Chris­tus sind bei­de ver­eint, untrenn­bar, voll­kom­men. Er ist die Wahr­heit in Per­son, und er ist die Gna­de in Fleisch und Blut. Wer ihm begeg­net, begeg­net bei­dem zugleich. Und wer ihn ken­nen­lernt, lernt ein Evan­ge­li­um ken­nen, das zugleich radi­kal ehr­lich und radi­kal barm­her­zig ist.

Jesus Chris­tus – die leben­di­ge Mit­te

Im Zen­trum des christ­li­chen Glau­bens steht nicht eine Idee, nicht eine Ethik, nicht eine reli­giö­se Phi­lo­so­phie, son­dern eine Per­son: Jesus Chris­tus, der Sohn Got­tes, wah­rer Gott und wah­rer Mensch. Er ist der­je­ni­ge, von dem die gan­ze Hei­li­ge Schrift zeugt, auf den alle Ver­hei­ßun­gen zulau­fen und in dem alle Ver­hei­ßun­gen Ja und Amen sind (2. Korin­ther 1,20): “Denn auf alle Got­tes­ver­hei­ßun­gen ist in ihm das Ja; dar­um spre­chen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe.” Die Pro­phe­ten haben von ihm gespro­chen, die Psal­men haben ihn besun­gen, die Apos­tel haben ihn ver­kün­digt. Chris­tus ist nicht ein The­ma unter vie­len, er ist das The­ma der gesam­ten Hei­li­gen Schrift.

Als Jesus selbst nach sei­ner Auf­er­ste­hung den Jün­gern auf dem Weg nach Emma­us begeg­ne­te, tat er etwas Ent­schei­den­des: „Und er fing an bei Mose und allen Pro­phe­ten und leg­te ihnen aus, was in der gan­zen Schrift von ihm gesagt war” (Lukas 24,27). Die Hei­li­ge Schrift ist chris­to­zen­trisch. Sie ist ein ein­zi­ges, gro­ßes Zeug­nis von dem, was Gott in Chris­tus für uns getan hat. Wer die Bibel liest, ohne Chris­tus zu suchen, ver­passt ihr Herz. Wer aber Chris­tus sucht, fin­det ihn auf jeder Sei­te, manch­mal ver­bor­gen im Schat­ten des Alten Bun­des, manch­mal strah­lend im Licht des Neu­en.

Jesus Chris­tus ist gekom­men, um zu ret­ten, was ver­lo­ren war. Er ist gekom­men, um Sün­der zu rufen, nicht Gerech­te: “Die Star­ken bedür­fen kei­nes Arz­tes, son­dern die Kran­ken. Ich bin gekom­men, die Sün­der zu rufen und nicht die Gerech­ten” (Mar­kus 2,17; Mat­thä­us 9,13; Lukas 5,32). Er ist gekom­men, um zu suchen und zu hei­len, auf­zu­rich­ten und zu erneu­ern. In sei­nem Leben sehen wir die voll­kom­me­ne Offen­ba­rung des Vaters. In sei­nem Tod am Kreuz sehen wir die Gna­de, die stell­ver­tre­tend trägt, was wir ver­dient hät­ten. In sei­ner Auf­er­ste­hung sehen wir die Wahr­heit, die den Tod besiegt hat und uns neu­es Leben schenkt. Chris­tus ist die Gna­de, die ver­gibt, und die Wahr­heit, die frei macht.

Die Hei­li­ge Schrift – Got­tes ver­läss­li­ches Wort

Die Hei­li­ge Schrift ist nicht irgend­ein Buch unter vie­len reli­giö­sen Schrif­ten. Sie ist das inspi­rier­te, unfehl­ba­re Wort Got­tes, das durch den Hei­li­gen Geist ein­ge­ge­ben wur­de und bis heu­te sei­ne leben­di­ge Kraft ent­fal­tet. Der Apos­tel Pau­lus schreibt an Timo­theus: „Denn alle Schrift, von Gott ein­ge­ge­ben, ist nüt­ze zur Leh­re, zur Zurecht­wei­sung, zur Bes­se­rung, zur Erzie­hung in der Gerech­tig­keit, dass der Mensch Got­tes voll­kom­men sei, zu allem guten Werk geschickt.” (2. Timo­theus 3,16–17).

Die Hei­li­ge Schrift ist kein mensch­li­ches Pro­dukt, das von Irr­tü­mern durch­zo­gen wäre. Sie ist Got­tes Selbst­of­fen­ba­rung. Sie ist Wahr­heit, weil Gott selbst die Wahr­heit ist. Und sie ist Gna­de, weil sie uns den Weg zu Chris­tus weist, dem Ret­ter der Welt. In der Bibel spricht Gott zu uns, klar, ver­bind­lich, tröst­lich, her­aus­for­dernd. Sie ist Lam­pe für unse­ren Fuß und Licht auf unse­rem Weg: “Dein Wort ist mei­nes Fußes Leuch­te und ein Licht auf mei­nem Wege” (Psalm 119,105). Sie ist das Schwert des Geis­tes: “…und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geis­tes, wel­ches ist das Wort Got­tes” (Ephe­ser 6,17). Sie ist leben­di­ges und kräf­ti­ges Wort, schär­fer als jedes zwei­schnei­di­ge Schwert: “Denn das Wort Got­tes ist leben­dig und kräf­tig und  schär­fer als jedes zwei­schnei­di­ge Schwert und dringt durch, bis es schei­det See­le und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Rich­ter der Gedan­ken und Sin­ne des Her­zens.” (Hebrä­er 4,12)

Wer die Hei­li­ge Schrift ernst nimmt, wird nicht ent­täuscht wer­den. Wer sich ihr unter­stellt, wird Ori­en­tie­rung fin­den. Wer sie erforscht, wird Chris­tus ent­de­cken. Und wer ihr glaubt, wird das ewi­ge Leben haben. Denn Jesus selbst sagt: „Ihr sucht in den Schrif­ten, denn ihr meint, ihr habt das ewi­ge Leben dar­in; und sie sind’s, die von mir zeu­gen” (Johan­nes 5,39). Die Hei­li­ge Schrift ist des­halb nicht nur theo­lo­gi­sches Lehr­buch, son­dern Lebens­buch. Sie ist nicht nur Infor­ma­ti­on, son­dern Trans­for­ma­ti­on. Sie will nicht nur gele­sen, son­dern gelebt wer­den. Und sie will nicht nur gewusst, son­dern geliebt wer­den. Denn in ihr begeg­net uns der leben­di­ge Gott selbst.

Apos­to­li­scher Glau­be – das Fun­da­ment der Kir­che

Die Kir­che Jesu Chris­ti steht nicht auf mensch­li­chen Mei­nun­gen, wech­seln­den Zeit­geis­tern oder indi­vi­du­el­len Vor­lie­ben, son­dern auf dem Fun­da­ment der Apos­tel und Pro­phe­ten, da Jesus Chris­tus der Eck­stein ist (Ephe­ser 2,20). Der apos­to­li­sche Glau­be ist der Glau­be, den die Apos­tel ver­kün­digt haben, den die frü­he Kir­che emp­fan­gen hat und den die Hei­li­ge Schrift uns über­lie­fert.

Die­ser Glau­be ist kein neu­es Evan­ge­li­um. Er ist das alte, ewi­ge Evan­ge­li­um, das Pau­lus so lei­den­schaft­lich ver­tei­digt hat: „Ich wun­de­re mich, dass ihr euch so schnell abwen­den lasst von dem, der euch beru­fen hat in die Gna­de Chris­ti, zu einem ande­ren Evan­ge­li­um, obwohl es doch kein ande­res gibt” (Gala­ter 1,6–7). Der apos­to­li­sche Glau­be ist der Glau­be an den drei­ei­ni­gen Gott, an die Mensch­wer­dung des Soh­nes, an sein stell­ver­tre­ten­des Opfer am Kreuz, an sei­ne leib­li­che Auf­er­ste­hung, an sei­ne Wie­der­kunft. Er ist der Glau­be, der ein­mal den Hei­li­gen über­lie­fert wur­de (Judas 3).

Die­ser Glau­be ist refor­ma­to­risch in dem Sin­ne, dass er auf den gro­ßen Prin­zi­pi­en der Refor­ma­ti­on steht: sola scrip­tu­ra (allein die Schrift), solus Chris­tus (allein Chris­tus), sola gra­tia (allein aus Gna­de), sola fide (allein durch Glau­ben), soli Deo glo­ria (Gott allein die Ehre). Die­se Wahr­hei­ten sind kei­ne tro­cke­nen For­meln, son­dern leben­di­ge Bekennt­nis­se, die das Herz des Evan­ge­li­ums aus­drü­cken und die Kir­che immer wie­der zur Quel­le zurück­ru­fen. Der apos­to­li­sche Glau­be ist treu, bibel­treu, chris­tus­zen­triert. Er ist ehr­lich in der Dia­gno­se der mensch­li­chen Sün­de und über­schwäng­lich in der Ver­kün­di­gung der gött­li­chen Gna­de. Er ist demü­tig, weil er weiß, dass wir nichts aus uns selbst haben, und kühn, weil er weiß, dass Chris­tus alles für uns getan hat.

Die­ser apos­to­li­sche Glau­be ist zugleich ein Glau­be, der bewahrt und wei­ter­ge­ge­ben wer­den muss. Er ist kein Besitz, den wir ver­wal­ten, son­dern ein Schatz, den wir treu hüten und mutig beken­nen sol­len. In jeder Gene­ra­ti­on steht die Kir­che in der Gefahr, sich dem Zeit­geist anzu­pas­sen, das Evan­ge­li­um zu ver­wäs­sern oder zen­tra­le Wahr­hei­ten zu rela­ti­vie­ren. Doch der Glau­be, der ein­mal den Hei­li­gen über­lie­fert wur­de, ist nicht ver­han­del­bar. Er ruft uns dazu auf, stand­haft zu blei­ben, auch wenn die Welt uns belä­chelt oder ablehnt. Treue zu Chris­tus bedeu­tet Treue zu sei­nem Wort und die­se Treue ist das Kenn­zei­chen der wah­ren Kir­che in allen Zei­ten.

Kir­che – Gemein­schaft der Gna­de und Wahr­heit

Die Kir­che ist der Leib Chris­ti, die Gemein­schaft derer, die an ihn glau­ben, die durch den Hei­li­gen Geist wie­der­ge­bo­ren sind und die zusam­men das Volk Got­tes bil­den. Sie ist nicht per­fekt, denn sie besteht aus Sün­dern, die durch Gna­de geret­tet sind. Aber sie ist hei­lig, weil Chris­tus sie hei­ligt. Sie ist eins, weil Chris­tus ihr Haupt ist. Sie ist apos­to­lisch, weil sie auf dem Fun­da­ment der Apos­tel steht. Und sie ist katho­lisch (im ursprüng­li­chen Sinn: all­um­fas­send), weil sie Men­schen aus allen Natio­nen, Stäm­men und Spra­chen umfasst.

In der Kir­che sol­len Gna­de und Wahr­heit sicht­bar wer­den. Die Wahr­heit, die nicht ver­han­delt, was Gott gesagt hat, und die Gna­de, die auf­rich­tet, was gefal­len ist. Die Kir­che ist beru­fen, das Evan­ge­li­um zu ver­kün­di­gen, die Sakra­men­te zu ver­wal­ten, die Gläu­bi­gen zu leh­ren und zu ermah­nen, die Schwa­chen zu stär­ken, die Irren­den zurück­zu­ru­fen und die Welt mit der Lie­be Chris­ti zu errei­chen. Die Kir­che ist kein Gebäu­de, kei­ne Insti­tu­ti­on im welt­li­chen Sinn, son­dern eine geist­li­che Wirk­lich­keit, eine leben­di­ge Gemein­schaft mit Chris­tus und unter­ein­an­der. Sie ist der Ort, wo Got­tes Wort ver­kün­digt wird, wo Chris­tus im Abend­mahl begeg­net, wo der Hei­li­ge Geist wirkt, wo Sün­der Ver­ge­bung fin­den und wo Hei­li­ge wach­sen.

Die Kir­che ist nicht ohne Schwä­chen, aber sie ist nicht ohne Hoff­nung. Denn Chris­tus hat ver­hei­ßen: „Ich will mei­ne Gemein­de bau­en, und die Pfor­ten der Höl­le sol­len sie nicht über­wäl­ti­gen” (Mat­thä­us 16,18). Die Kir­che gehört ihm, und er wird sie voll­enden.

Gera­de des­halb braucht die Kir­che in jeder Gene­ra­ti­on Erneue­rung durch Got­tes Wort und Geist. Zu leicht ver­liert sie ihre ers­te Lie­be, passt sich den Maß­stä­ben der Welt an oder wird trä­ge in ihrer Beru­fung. Doch Chris­tus lässt sei­ne Gemein­de nicht sich selbst über. Er rei­nigt sie, erzieht sie, ruft sie zur Umkehr und führt sie immer wie­der zurück zu ihrem Ursprung: zu sei­nem Kreuz, zu sei­ner Gna­de, zu sei­ner Wahr­heit. Die Kir­che lebt nicht aus ihrer eige­nen Kraft, son­dern aus der Treue ihres Herrn. Und weil er treu ist, bleibt auch für eine schwa­che, ange­foch­te­ne und unvoll­kom­me­ne Kir­che die Hoff­nung bestehen, dass sie am Ende als sei­ne herr­li­che Braut offen­bar wer­den wird.

Glau­be – das Leben in Gna­de und Wahr­heit

Der Glau­be ist nicht nur intel­lek­tu­el­le Zustim­mung zu bestimm­ten Leh­ren, son­dern leben­di­ge Bezie­hung zu Jesus Chris­tus. Er ist Ver­trau­en auf den, der uns geliebt und sich selbst für uns gege­ben hat. Er ist das Ja zu Got­tes Gna­de und das Ja zu Got­tes Wahr­heit. Der Glau­be emp­fängt, was Chris­tus geschenkt hat: Ver­ge­bung, Gerech­tig­keit, Leben, Frie­den, Hoff­nung. „So hal­ten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Geset­zes Wer­ke, allein durch den Glau­ben” (Römer 3,28). Der Glau­be recht­fer­tigt, nicht weil er selbst eine Leis­tung wäre, son­dern weil er sich an Chris­tus hält, der alles geleis­tet hat. Der Glau­be ist die offe­ne Hand, die emp­fängt, nicht die geschlos­se­ne Faust, die ver­dient.

Und die­ser Glau­be bleibt nicht pas­siv. Er wirkt durch die Lie­be (Gala­ter 5,6). Er führt zu einem Leben, das Chris­tus ehrt, das der Wahr­heit ver­pflich­tet ist und das von Gna­de getra­gen wird. Der Glau­be hört auf Got­tes Wort, folgt Chris­ti Bei­spiel, lässt sich vom Geist lei­ten und dient dem Nächs­ten.

Und die­ser Glau­be bleibt nicht sich selbst über­las­sen, son­dern wächst durch die fort­wäh­ren­de Gemein­schaft mit Chris­tus. Er reift, wenn wir im Gebet vor Gott ste­hen, wenn wir sein Wort betrach­ten, wenn wir in der Gemein­de Ermu­ti­gung und Kor­rek­tur erfah­ren. Ein leben­di­ger Glau­be ist kein sta­ti­scher Besitz, son­dern ein Weg, auf dem Chris­tus uns Schritt für Schritt ver­wan­delt. Er stärkt uns in Anfech­tun­gen, rich­tet uns auf nach jedem Fall und führt uns tie­fer hin­ein in die Lie­be Got­tes. So wird der Glau­be zu einer Kraft, die nicht nur unser Den­ken, son­dern unser gan­zes Leben prägt; ein Glau­be, der trägt, formt und Frucht bringt.

Gna­de und Wahr­heit – heu­te leben

In einer Welt, die oft zwi­schen Belie­big­keit und Här­te schwankt, zwi­schen Rela­ti­vis­mus und Gesetz­lich­keit, zwi­schen Sen­ti­men­ta­li­tät und Käl­te, ist die Bot­schaft von Gna­de und Wahr­heit aktu­el­ler denn je. Das Evan­ge­li­um kennt kei­ne fal­schen Kom­pro­mis­se. Es ist radi­kal ehr­lich über die Sün­de und radi­kal groß­zü­gig in der Ver­ge­bung. Es nennt die Din­ge beim Namen und rich­tet die Gefal­le­nen auf. Es for­dert Umkehr und schenkt Neu­an­fang.

„Gna­de und Wahr­heit” lädt Sie ein, die­ses Evan­ge­li­um neu zu ent­de­cken, tie­fer zu ver­ste­hen und muti­ger zu leben. Es lädt Sie ein, in der Schrift zu for­schen, Chris­tus zu ver­trau­en, in der Gemein­schaft der Kir­che zu wach­sen und im Glau­ben stand­haft zu blei­ben. Nicht aus eige­ner Kraft, son­dern aus der Gna­de, die täg­lich neu ist, und der Wahr­heit, die ewig bleibt. Denn die Gna­de und die Wahr­heit sind durch Jesus Chris­tus gewor­den (Johan­nes 1,17): “Denn das Gesetz ist durch Mose gege­ben; die Gna­de und Wahr­heit ist durch Jesus Chris­tus gewor­den.”


Ein Kommentar zu „Gna­de und Wahr­heit – Das Herz des Evan­ge­li­ums!“

  1. Avatar von A WordPress Commenter

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